Die schönheit einer Straßenlaterne

Montag, am frühem Abend.

Die Dämmerung setzt langsam ein und ich fuhr seit geraumer Zeit mit Licht. Auch wenn mir noch viele ohne entgegen kamen. Im Radio lief .. nichts, ich hör nicht gern Radio, wie gut das ich im Auto auch CD hören kann.

Ich fuhr gerade am Ortsschild vorbei und bremste ab, als Le Moulin von Yann Tiersen lief.

Eine leise Melodied einer Mundharmonika, deren Melodie nach einigen Wiederholugen von einem Klavier aufgenommen wurde. Französiche Musik kann so berauschend sein., und bring meine Gedanken zum Tanzen.

Nach ein paar Metern stand die erste Laterne ... und ihre Glühbirne flackerte leicht, eher sie den Flecken Erde unter sich ganz erleuchtete. Eine Laterne nach der anderen erhelte die Straße, als ich an ihnen vorbei fuhr.

Der Himmel hatte eine leichte blau rosa färbung angenommen und lag wie ein unsichtbarer Schleier über der Nacht, die langsam aber sicher durch zu brechen wagte.

Als ich in meiner Straße an kam, war das Lied zu ende und der zauberhafte Moment vorbei.

Für einen kleinen Augenblick hatte sich die Tür in eine Traumwelt, so wie man sie als Kind oft sah, geöffnet und mein Herz wurde von Wärme umhüllt.

Als ich aus dem Auto stieg kroch die Kälte der Nacht in meinen Pulli und der Zauber war vorbei.

Und das Gefühl sogut wie sofort vergessen..aber wenn ich je wieder so einen Moment, so eine zauberhafte Tür, wiederfinde, so werde ich sie mit offenen Armen empfangen und so lange wie möglich festhalten.

Und wenn es möglich wäre, würde ich durch die Tür treten und sie hinter mir schießen.    

   

25.8.08 21:57

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen